ZIELE

Die Organisatoren arbeiten daran, eine Verbindung zwischen der Adria und dem Ionischen Meer bzw. zwischen den beiden einzigartigen Städten Venedig und Athen, herzustellen. Standen bei den ersten Ausgaben des Adriatica Ionica Race noch die Regionen Veneto und Friaul-Julisch Venetien mit dem Gebirge der Dolomiten, den Gewässern der Adria, den Hängen des Collio Goriziano sowie den vielen Schotterstraßen im Mittelpunkt der Rundfahrt, so will man nun nationale Grenzen hinter sich lassen und der Veranstaltung einen zunehmend internationalen Charakter verleihen.

Ein erster Schritt hin zu diesem Ziel wäre eine Etappenankunft in Österreich oder Slowenien. Langfristig soll das Adriatica Ionica Race dann auch durch die Länder Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro, Albanien, Nordmazedonien und Griechenland führen. Da sich die Rundfahrt immer weiter entwickeln und für den Radsport vollkommen neue Streckenabschnitte entdecken will, ist auch eine zeitliche Ausdehnung der Veranstaltung – sprich eine Aufstockung der Tage – eine logische Folge.